titus schrieb:naja ich denk mir mal so:
vielleicht gibt es ja menschen die meinen das es nicht notwendig sei sein köpfchen zu schützen - aber unbedingt anderen und vielleicht noch kinder dieses "vorbild" zu sein ist ja nun wirklich nicht notwendig.
dass ober einem niemanden ist kann man ja nie wissen und wenns nur ein tier ist das einen stein löst. dann ist der kopf halt kaputt! - böse zungen könnten dann ja sagen das da warscheinlich eh nicht viel zu schützen da gewesen wäre.
mich persönlich ärgert die dummheit wenn sich leute keinen helm anziehen. was hat man denn vom ohne helm gehen?
Kriegt man am kopf etwa eine bessere bräune???????????
LG
T
Hi,
ich habe mir lange überlegt, ob ich antworten soll oder nicht.
Ernst seine Antwort war ja sachlich - ist aber auf dem Steig nicht unbedingt umsetzbar.
Wenn man meine Page mal genau anschaut, wird man feststellen, das wir, seit wir die Helme haben, die auch im entsprechenden Gelände anziehen - auch wenn da kein Klettersteig ist. Auch die Kinder müssen da Helme tragen (gilt auch beim radeln oder inlinern). Mittlerweile haben die Kinder ihre eigenen Helme.
Bei genauer Betrachtung der Bilder, wird man auch feststellen, dass wir am Norissteig, an dem man viel frei klettern muss und dabei Sturzhöhen von über 5 m auftreten können, Helme auf hatten.
Der Höhenglückssteig ist da ganz anderst.
1. gehst du fast nur waagerecht, dabei treten keine großen Sturzhöhen auf ( 1/2 m)
2. ist über dir nichts mehr, kein Mensch und kein Tier, was einen Stein lostreten könnte
3. ist da nichts zum lostreten, kein Sandkörnchen, nichts, es könnte höchstens von oben etwas Erde rieseln.
4. auch im Fels im Steig wirst du nach Steinchen vergeblich suchen. Auf so einer Art Gestein sind wir noch nie gegangen.
5. Das ganze klettern hier ist vom Feeling her wie in der Halle.
Wenn man sich die Fotos genau anschaut, wird man auch erkennen, das Elke und ich, im Gegensatz zu sonstigen Sportklettersteigen nur mit Sitzgurt gehen, wir haben halt KEINE Sturzhöhe. Dadurch entfällt auch der gefährlich Schlag mit dem Kopf an die Felswand, wir er beim klettern mit Brustgurt auftreten kann.
Auch hatte die Mitnahme vom 30m Seil keinen Sinn, da diese Art der Nachsicherung der Kinder nicht möglich war.
Dafür hatten wir alle (also Elke, ich und die Kinder) Bandschlingen mit HMS dabei.
Interessant war ja auch, das eine, hinter uns gehende JDAV-Jugendleiterin keinen Helm dabei hatte - auch lt. ihrer Aussage macht er da keinen Sinn.
Ich denke als Fazit, das wir schon wissén, was wir zu schützen haben und wann etwas ausgelassen werden kann.
LG Walter
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Ach ja hätte ich doch ganz vergessen: Die "Anordung" vom Ralf bestand darin, das er uns den Charakter vom "Berg"/Steig erklärte und und sagte, welche Sicherungen Sinn machen und welche nicht.